Arthrose - Symptome, Behandlung und Vorbeugung

Arthrose

Die Arthrose ist die häufigste Erkrankung des Bewegungsapparates. In Deutschland haben circa fünf Millionen Menschen täglich Schmerzen aufgrund der im Volksmund als „Gelenkverschleiß“ bezeichneten Krankheit. Die Zahl der Menschen, die hin und wieder Beschwerden haben, liegt bundesweit bei etwa 20 Millionen. Das Problem: Die Zahl der Betroffenen steigt stetig, da die Lebenserwartung sich von Jahr zu Jahr erhöht.

Was versteht man unter Arthrose?

Die Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung und zählt zu den rheumatischen Erkrankungen, wovon es zahlreiche Unterformen gibt. Man unterscheidet zwischen 200 und 400 Einzelerkrankungen; jedoch ist es bei der Vielzahl an Krankheitsbildern sehr schwer, die Ursachen und Symptome zu analysieren und eine endgültige Diagnose zu stellen. Daher kommt auch der Spruch „Was man nicht erklären kann, sieht man gern als Rheuma an“.

Die Gelenke unseres Körpers sind dafür ausgelegt, einen jahrzehntelangen Dienst zu erweisen. Je älter wir werden, desto mehr werden sie abgenutzt. Dieser Prozess wird in der Medizin als ganz natürlicher Verschleiß angesehen, der noch nicht als krankhaft gilt. Von einer Arthrose spricht der Mediziner erst, wenn der Gelenkverschleiß altersuntypisch ist.

Die Gelenke unseres Körpers bestehen aus zwei Knochen, zwischen denen eine Knorpelschicht liegt und die von Sehnen, Bändern und Muskeln zusammengehalten werden. Der Knorpel des Gelenks stellt eine Art Puffer zwischen den Knochen dar, der verhindert, dass die Knochenenden aneinander reiben. Über die Jahre werden die verschiedenen Teile des Gelenks durch die alltägliche Belastung in ihrer Leistungsfähigkeit zunehmend eingeschränkt. Die Knorpelschicht wird immer dünner und die Sehnen und Muskeln sind nicht mehr so elastisch und beweglich. Diese Umstände können irgendwann zu mehr oder weniger starken Beschwerden führen.

Was ist der Unterschied zwischen Arthrose und Arthritis?

Arthrose und Arthritis werden oft miteinander verwechselt, obwohl die Unterscheidung recht einfach ist. Während es sich bei der Arthrose um einen Knorpel- und Gelenkverschleiß handelt, der primär nicht entzündlich ist, ist die Arthritis eine Entzündung der Innenschleimhaut der Gelenke, bei der die Gelenke keine Verschleißerscheinungen aufweisen.

Arthrose und Arthritis stehen jedoch immer in einer Wechselwirkung zueinander. Die Arthritis (also die Entzündung der Gelenkinnenschleimhaut) hat auch stets Auswirkungen auf den Knorpel. Eine chronische Arthritis kann zur Schädigung des Gelenkknorpels oder sogar zu dessen Zerstörung führen. Andersherum kann ein für die Arthrose charakteristischer Knorpeldefekt eine Reizung der Innenschleimhaut verursachen. Kurz gesagt: Eine unbehandelte Arthritis kann eine Arthrose auslösen (sprich: dauerhafte Entzündung verursacht Verschleiß), eine Arthrose kann eine Arthritis hervorrufen (sprich: Verschleiß verursacht Entzündung).
Arthritis und Arthrose

Welche Ursachen hat die Arthrose?

Bei einer Arthrose-Erkrankung kommen viele verschiedene Faktoren zusammen, die zu dem Gelenkverschleiß führen. Einerseits ist eine genetische Vorbelastung oft begünstigend für eine Arthrose, andererseits liegt die Ursache in den meisten Fällen bei einer über viele Jahre andauernden Belastung der Gelenke. Dazu gehören beispielsweise starke körperliche Arbeiten; aber auch alte Sportverletzungen können im Alter zu Problemen führen. Diese sind zwar verheilt, können jedoch Jahrzehnte später in Form einer Arthrose zurückkehren und für einen erneuten Therapiebedarf sorgen.

Folgende Faktoren können unter anderem eine Arthrose begünstigen:

  • Übergewicht
  • zu wenig Bewegung
  • Leistungssport
  • Überlastung der Gelenke durch den Beruf
  • angeborene Fehlstellungen im Bewegungsapparat (zum Beispiel X- oder O-Beine)
  • Knochenfrakturen in der Nähe von Gelenken
  • Meniskusschäden
  • Arthritis
  • Bänderrisse
  • eine schwache gelenkstützende Muskulatur beziehungsweise eine dauerhafte Verspannung der gelenkumschließenden Muskeln
  • Rauchen (reduziert den Sauerstoffgehalt im Blut, was Gift für die Knorpel ist)

Symptome und Verlauf der Arthrose

Die Symptome für eine Arthrose sind einfach zu erkennen. Oft treten die ersten Anzeichen bereits in jungen Jahren auf. Ein typisches Zeichen im Frühstadium sind die sogenannten Anlaufschmerzen im Gelenk (Schmerzen beim Beginn der Bewegung nach vorheriger Ruhephase), eine morgendliche Gelenksteife, knackende oder knirschende Geräusche im Gelenk und die Belastungsschmerzen, die nach starker oder lang andauernder Gelenkbelastung auftreten. Zudem fällt es den Betroffenen schwer, das Gelenk (zum Beispiel den Ellenbogen) bis zum Anschlag zu beugen oder zu strecken.

Im fortgeschrittenen Stadium tritt der Schmerz bereits durch die alleinige Bewegung auf (auch ohne schwere Belastung). Außerdem kann das Gelenk auch schon im Ruhezustand schmerzen (Ruheschmerz). Im weiteren Verlauf kann sich das Gelenk entzünden (Arthritis) und es folgt eine Instabilität sowie eine Bewegungseinschränkung des Gelenks.

Wie wird eine Arthrose diagnostiziert?

Eine Arthrose wird in den häufigsten Fällen viel zu spät erkannt. Erst wenn der Patient Schmerzen verspürt, sucht er den Arzt auf (der Gelenkverschleiß ist schon vorher da, jedoch meist lange Zeit symptomlos). Der Arzt wird das Gelenk (oder die Gelenke) röntgen, um herauszufinden, wie weit der Gelenkverschleiß bereits fortgeschritten ist. Im Röntgenbild ist der Gelenkknorpel selbst nicht zu erkennen, der Arzt kann jedoch an einer Verschmälerung des Gelenkspalts sehen, wie weit der Knorpel schon geschädigt ist. Außerdem zeigt das Röntgenbild eventuell vorhandene hornartige Ausläufer des Knochens, Knochendefekte unterhalb des Knorpels und Knochenverdichtungen unter dem Gelenkknorpel.

Welche Gelenke können von der Arthrose betroffen sein?

Diese Frage ist recht einfach zu beantworten: Eine Arthrose kann in jedem Gelenk unseres Körpers auftreten – also überall da, wo Knorpel sind. Unser Körper besitzt insgesamt 143 Gelenke. Am häufigsten treten Probleme im Kniegelenk auf, da das Knie einen Großteil des Körpergewichts zu tragen hat und vor allem mit Problemen wie Übergewicht und Überbeanspruchung (wie beispielsweise beim Sport) zu kämpfen hat. Weitere häufige Arthrose-Erkrankungen sind Arthrosen an der Hüfte, an der Schulter, am Sprunggelenk, am Ellenbogen sowie im Handgelenk und in der Mittelhand.

Welche Formen der Arthrose gibt es?

Je nachdem, welches Gelenk betroffen ist, können die folgenden Formen der Arthrose unterschieden werden:

Kniegelenk:

Die Kniearthrose (Gonarthrose) genannt, ist die häufigste Form der Arthrose. Ursachen für den Verschleiß des Kniegelenks können unter anderem Übergewicht, regelmäßige und starke Überbelastung des Gelenks (zum Beispiel beim Leistungssport oder im Beruf) und angeborene Fehlstellungen (zum Beispiel X- oder O-Beine) sein. Eine Kniearthrose in Verbindung mit O-Beinen wird auch Varusgonarthrose genannt. Tritt der Verschleiß hinter der Kniescheibe auf, spricht man von einer Retropatellararthrose. Sind dagegen alle drei Gelenkanteile des Kniegelenks betroffen, sprechen Mediziner von einer Pangonarthrose.

Hüftgelenk:

Die Arthrose des Hüftgelenks, auch Coxarthrose oder Koxarthrose (nach der lateinischen Bezeichnung Arthrosis deformans coxae) genannt, gehört neben der Kniegelenksarthrose zu den häufigsten Arthroseformen, da das Hüftgelenk, wie das Kniegelenk, einen erheblichen Teil des Körpergewichts tragen muss.
Arthrosegefahr im Kniegelenk und Hüftgelenk

Schultergelenk:

Ein Verschleiß im Schulterhauptgelenk wird als Omarthrose oder Schulterarthrose bezeichnet. Tritt der Gelenkverschleiß dabei im Bereich des AC-Gelenks auf, spricht man von einer AC-Gelenkarthrose. Die Abkürzung AC setzt sich aus den beteiligten Knochen zusammen – dem Acromion (dem Fortsatz des Schulterblatts) und der Clavicula (dem Schlüsselbein).

Sprunggelenk:

Eine Sprunggelenksarthrose kann sowohl das obere als auch das untere Sprunggelenk betreffen. Bei einem Verschleiß des oberen Sprunggelenks sprechen Mediziner von einer OSG-Arthrose. Der Gelenkverschleiß im unteren Sprunggelenk wird auch als Talonavikular-Arthrose (USG-Arthrose) bezeichnet.

Ellenbogengelenk:

Eine Arthrose des Ellenbogengelenks wird auch als Ellenbogenarthrose oder Cubitalarthrose bezeichnet. Sie tritt eher selten auf, da das Ellenbogengelenk kein tragendes Gelenk des Bewegungsapparates ist. Die Ursache ist daher häufiger ein Unfall.

Handgelenk:

Eine Handgelenkarthrose (Radiocarpalarthrose), bei der die Knorpelschichten zwischen Handansatz und Unterarm betroffen sind, kann unter anderem durch einen Kahnbeinbruch (Bruch eines Handwurzelknochens), eine Lunatummalazie (Absterben des Mondbeins in der Handwurzel) und gelenknahe Frakturen von Elle und Speiche verursacht werden.

Wirbelsäule:

Auch an der Wirbelsäule kann eine Arthrose auftreten, wenn es zu einem Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke) der Wirbelsäule kommt. Mediziner sprechen dann von einer Spondylarthrose, Wirbelsäulenarthrose oder Facettengelenkarthrose. Sie tritt meistens im Lendenwirbelbereich auf. Sind dagegen die kleinen Halbgelenke an der Halswirbelsäule betroffen, spricht man von einer Uncovertebralarthrose. Ein Verschleiß des Kreuz-Darmbeingelenks (Iliosakralgelenk) wird als Darmbein-Kreuz-Arthrose, Iliosakralgelenkarthrose oder ISG-Arthrose bezeichnet. Er ist leicht zu verwechseln mit einer Reizung des Ischiasnervs. Die Bezeichnung für einen krankhaften Verschleiß der Bandscheiben lautet Intervertebralarthrose (intervertebral bedeutet „zwischen den Wirbeln liegend“).

Fingergelenke:

An den Fingergelenken können die folgenden Arthroseformen auftreten:

  • Daumensattelgelenkarthrose (Rhizarthrose): Dabei handelt es sich um eine Degeneration des Knorpels des Daumensattelgelenks, durch die es zu Bewegungseinschränkungen der ganzen Hand kommen kann. Die Ursachen sind entweder genetisch oder hormonell bedingt. Frauen erkranken häufiger als Männer (vor allem in den Wechseljahren).
  • Arthrose der Fingermittelgelenke (Bouchardarthrose), benannt nach dem französischen Arzt Charles J. B. Bouchard (1837-1915).
  • Fingergelenkpolyarthrose: Arthrose, die an mehreren Fingergelenken gleichzeitig auftritt.
  • Heberdenarthrose: Dabei handelt es sich um eine Arthrose der Endgelenke der Finger, die oft mit der Bildung von Heberdenknötchen (Osteophyten) einhergeht. Dies sind höckerförmige Knochenauswüchse an den Gelenken.

Zehengelenke:

Im Bereich der Zehen und Füße treten unter anderem die folgenden Arthroseformen auf:

  • Großzehengrundgelenkarthrose: Dabei handelt es sich um eine Arthrose des Großzehengrundgelenks. Sie geht mit einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung im Großzehengrundgelenk einher, die das Abrollen des Fußes beim Gehen erschwert. Ursächlich dafür ist häufig ein Hallux valgus (Fehlstellung der Zehen).
  • Mittelfußarthrose (Tarsometatarsalgelenk-Arthrose): Dies ist eine Arthrose im sogenannten Lisfranc-Gelenk; dieses liegt zwischen den Fußwurzelknochen und den Fußmittelknochen.

Weitere mögliche Arthroseformen sind:

  • Kiefergelenkarthrose: Verschleißerkrankung im Kiefergelenk; Ursachen können unter anderem sein: Fehlbelastungen des Gelenks, Fehlstellungen des Kiefers, schlecht angepasster Zahnersatz oder Zahnfüllung, nächtliches Zähneknirschen, Karies, Kieferverletzungen oder Stress.
  • Pseudoarthrose: Falschgelenkbildung nach einer Knochenfraktur.
  • Schambeinarthrose: Arthrose an der Schambeinfuge (Symphysenarthrose).
  • Charcot-Arthrose: Neurologische Erkrankung, bei der es zu einer Störung der Schmerzwahrnehmung kommt; dadurch wird die tatsächliche Belastung der Gelenke nicht wahrgenommen. Tritt häufig an Knie- und Hüftgelenken auf.

Behandlung der Arthrose

Eine Arthrose ist nicht heilbar. Die Schmerzen können lediglich durch die Gabe von Medikamenten gelindert werden. Außerdem werden die Patienten mittels Krankengymnastik therapiert, um die Bewegungseinschränkung so gering wie möglich zu halten. Die folgenden Therapiemöglichkeiten können zur Behandlung einer Arthrose zum Einsatz kommen:

  • Physiotherapie
  • Behandlung mit Wärme: Wärme sorgt für eine bessere Durchblutung im Gelenk und entspannt die Muskeln; eine Wärmetherapie darf jedoch nicht bei einer Entzündung des Gelenks durchgeführt werden, da die Entzündungsreaktion dadurch verstärkt wird.
  • Durchführung von regelmäßigen und gezielten Bewegungsübungen, um den Stoffwechsel im Gelenk anzuregen.
  • Schmerztherapie mithilfe von Medikamenten, um eine ausreichende Bewegung des Gelenks zu ermöglichen.
  • Ergotherapie
  • Massagen
  • Elektrotherapie
  • Balneotherapie (Badetherapie mit Heil- oder Salzwasser)
  • Operation: Chirurgische Eingriffe sind vor allem bei der Knie- und Hüftarthrose oft unumgänglich. Der Patient bekommt ein künstliches Gelenk (eine sogenannte Endoprothese), das während eines etwa zweiwöchigen Krankenhausaufenthaltes eingesetzt wird. Danach werden Rehabilitationsmaßnahmen durchgeführt. Künstliche Gelenke haben eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren.

Kann man einer Arthrose vorbeugen?

Eine Vorbeugung gegen Arthrose (wie zum Beispiel durch eine Impfung) gibt es nicht. Wenn man die ersten Anzeichen einer Arthrose erkennt, kann man mit einigen Maßnahmen versuchen, eine Verschlechterung zu verlangsamen beziehungsweise zu verhindern. Dazu gehört vor allem eine Reduzierung des Gewichts, um die Gelenke nicht noch mehr zu belasten. Zudem ist der geeignete Sport ein probates Mittel, um den Gelenkverschleiß aufzuhalten (beispielsweise Schwimmen). Auch das richtige Schuhwerk ist Balsam für die Gelenke: Weiche Sohlen sind hierbei sehr wichtig, da die harten Stöße, die alleine beim Gehen auf Asphalt oder Beton auf die Gelenke einwirken, dadurch abgefedert und gedämpft werden können.

Auch mit der Ernährung lässt sich ein positiver Effekt bewirken: Nicht nur Übergewichtige sollten eine Ernährungsumstellung vornehmen, auch alle anderen Patienten sollten sich umorientieren. Aminosäuren sind gut für Arthrosepatienten, da sie maßgeblich an der Produktion von Kollagen beteiligt sind, welches für die Knorpelregeneration wichtig ist. Um entzündlichen Schüben an den Gelenken vorzubeugen, ist es sinnvoll, den Verzehr von (Schweine-)Fleisch und Eiern einzuschränken. Denn diese Lebensmittel enthalten bestimmte tierische Fettsäuren, die eine Entzündung stimulieren können.

Warum ist Bewegung bei Arthrose wichtig?

Man könnte meinen, Bewegung wäre für ein ohnehin schon angeschlagenes Gelenk schädlich und man müsste die betroffene Stelle schonen. Jedoch ist gerade das Gegenteil der Fall. Bewegung ist deshalb wichtig, weil dadurch die notwendige Gelenkschmiere (die sogenannte Synovialflüssigkeit oder Synovia) im Gelenk gebildet wird. Diese wird von der Innenschicht der Gelenkkapsel (der Membrana synovialis) produziert und dient quasi als Schmier- und Dämpfmittel. Außerdem ist die Synovialflüssigkeit für die Nährstoffversorgung des Gelenkknorpels und des umliegenden Bindegewebes sowie für den Abtransport von Abbauprodukten zuständig. Dadurch, dass das Gelenk ausreichend bewegt wird, wird dieser Stoffwechsel gefördert und die Gesunderhaltung des Gelenks maßgeblich beeinflusst.

Die Synovialflüssigkeit ist eine klug durchdachte Erfindung der Natur, denn sie kann sich je nach Bewegungsart den jeweiligen Anforderungen perfekt anpassen: Wird das Gelenk nur langsam bewegt (zum Beispiel beim Gehen oder Beugen), verhält sich die Gelenkschmiere viskös, das heißt, sie verteilt sich gleichförmig im Gelenkspalt und verhindert ein zu starkes Aneinanderreiben der Knorpelschichten. Werden schnelle oder stoßartige Bewegungen ausgeführt (wie zum Beispiel beim Rennen oder Hüpfen), verwandelt sich die Synovialflüssigkeit in eine elastische Masse, um der stärkeren Belastung entgegenzuwirken – ähnlich wie bei einem Stoßdämpfer am Auto.

 

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