Kniearthrose | Symptomatik und Behandlungsmöglichkeiten

Arthrose im Knie

Was ist eine Arthrose im Knie?

Unter einer Arthrose im Knie – auch Kniearthrose, Kniegelenksarthrose oder Gonarthrose genannt – versteht man den vorzeitigen, krankhaften Verschleiß des Knorpels im Kniegelenk, der zu einem schmerzhaften Aufeinanderreiben der Kniegelenkflächen führt. Eine Kniearthrose verläuft oft über Jahre unerkannt, ehe sie meist erst im höheren Erwachsenenalter nach dem 50. Lebensjahr Beschwerden verursacht. Typische Symptome einer Kniearthrose sind dann anhaltende Schmerzen im Knie und eine eingeschränkte Beweglichkeit des Kniegelenks.

Die Arthrose im Knie ist der häufigste Grund für die Implantation eines künstlichen Kniegelenks. So erhalten in Deutschland jedes Jahr etwa 80.000 Menschen aufgrund einer Kniearthrose eine Knieprothese. Die Knieprothese wird dabei insbesondere bei Patienten eingesetzt, bei denen eine Arthrose im Knie diagnostiziert wurde, die zu einer Mobilitätseinschränkung und starken Schmerzen und damit zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität führt und mit konservativen, gelenkerhaltenden Therapiemaßnahmen, etwa mit Medikamenten, Physiotherapie oder Gelenkspülungen, nicht mehr ausreichend behandelbar ist.Knie Arthrose 3D-Grafik

Vier Stadien der Kniegelenksarthrose

Je nachdem, wie weit der vorzeitige Verschleiß des Kniegelenkknorpels bei einer Kniearthrose vorangeschritten ist, werden vier verschiedene Schweregrade unterschieden. Die Einteilung dieser Schweregrade richtet sich dabei nach dem Aussehen und der sichtbaren Degeneration des Kniegelenkknorpels:

  • Stadium 1: In diesem Stadium einer beginnenden Kniearthrose ist nur eine leichte oberflächliche Auffaserung des Kniegelenkknorpels sichtbar. Der Betroffene ist noch weitgehend beschwerdefrei und die Funktion des Kniegelenks ist noch nicht beeinträchtigt.
  • Stadium 2: Die Arthrose im Knie äußert sich in diesem Stadium durch halbschichtige Einrisse und breite Auffaserungen an der Oberfläche des Kniegelenkknorpels. Beschwerden und Funktionseinschränkungen des Kniegelenks treten in diesem frühen Stadium einer Kniearthrose allerdings meist noch nicht auf.
  • Stadium 3: Im dritten Stadium einer Kniearthrose ist die Oberfläche des Kniegelenkknorpels nicht mehr glatt. Stattdessen weist der Kniegelenkknorpel schon tiefe, bis zum Knochen reichende Risse und Krater sowie eine starke Auffaserung auf. Der Knochen des Kniegelenks ist aber dennoch an allen Stellen noch mit einer Knorpelschicht bedeckt.
  • Stadium 4: Dieses Stadium einer Arthrose im Knie ist durch schwerwiegende Schäden am Kniegelenkknorpel gekennzeichnet. Die Knochen liegen an vielen Stellen frei – dies wird auch als Knochenglatze bezeichnet – und reiben direkt aufeinander. Durch den Abrieb im Kniegelenk kommt es zu einer Versteifung des Gelenks und schmerzhaften Entzündungen, Schwellungen und Gelenksergüssen.

Formen der Kniearthrose

Eine Arthrose im Knie kann, je nach Ursache, in eine primäre und eine sekundäre Form unterteilt werden. Zudem lassen sich auch je nach Lokalisation, also je nachdem welcher Teil des Kniegelenks von den Knorpelschäden betroffen ist, verschiedene Formen einer Kniearthrose unterscheiden.

Primäre vs. sekundäre Form:

Bei einer Arthrose im Knie kann je nach Ursache zwischen einer primären und einer sekundären Kniearthrose unterschieden werden. Unter der primären Form versteht man eine Kniearthrose, die ohne ersichtliche Ursache auftritt. Sie ist lediglich die Folge altersbedingter Abnutzungsprozesse des Kniegelenkknorpels und tritt meist bei Menschen im höheren Lebensalter auf. Auch erbliche Faktoren werden als Ursache einer primären Kniearthrose diskutiert. Bei einer sekundären Arthrose im Knie lassen sich die Ursachen dagegen genau ermitteln. Meist ist sie die Folge äußerer Faktoren wie Unfallverletzungen, Fehlstellungen, Überbelastungen und entzündlicher Gelenkerkrankungen.

Unterteilung einer Kniearthrose nach Lokalisation:

Das Kniegelenk stellt die Verbindung zwischen den Oberschenkelrollen (Femurkondylen) des Oberschenkelknochens (Femur), dem Schienbeinkopf (Tibiaplateau) und der Kniescheibe (Patella) dar und wird durch einen komplexen Kapsel- und Bandapparat stabilisiert und gesichert. Je nachdem, welcher Teil des Kniegelenks hauptsächlich von der Kniearthrose betroffen ist, können die folgenden Formen einer Arthrose im Knie unterschieden werden:

  • Mediale Gonarthrose: Bei dieser Form einer Arthrose im Knie ist hauptsächlich der innere Bereich des Kniegelenks betroffen. Sie wird mediale Gonarthrose genannt, weil sie sich auf die mediale (zur Körpermitte hin gerichtete) Seite des Kniegelenks beschränkt.
  • Laterale Kniearthrose : Bei dieser Form einer Arthrose im Knie liegt der Knorpelverschleiß hauptsächlich im äußeren Bereich des Kniegelenks vor.
  • Retropatellaarthrose bzw. retropatellare Kniearthrose: Diese Form einer Arthrose im Knie ist durch eine Schädigung der Knorpelschicht an der Rückseite der Kniescheibe gekennzeichnet.
  • Pangonarthrose: Die Knorpelschäden treten bei dieser Form einer Arthrose im Knie an allen drei Knochen des Kniegelenks auf. Eine Pangonarthrose betrifft also das gesamte Kniegelenk.
  • Arthrose der Oberschenkelrolle: Hier ist nur die Knorpelschicht an den Oberschenkelrollen (Femurkondylen) von der Arthrose im Knie betroffen.
  • Arthrose des Schienbeinkopfes: Bei dieser Form einer Arthrose im Knie liegen die Knorpelschäden nur am Schienbeinkopf (Tibiaplateau) vor.

Häufigkeit der Gonarthrose

Die Gonarthrose ist eine häufige Erkrankung des Kniegelenks, die zusammen mit der Hüftarthrose zu den am häufigsten auftretenden Formen der Arthrose bei Menschen gehört. So weisen in Deutschland schätzungsweise 75 Prozent aller Menschen über 50 Anzeichen einer Arthrose im Knie auf, wobei Frauen dabei deutlich häufiger von einer Kniearthrose betroffen sind als Männer. Behandlungsbedürftig ist eine Arthrose im Knie aber nur, wenn der Verschleiß des Kniegelenkknorpels nicht altersgemäß, sondern stark beschleunigt verläuft und Schmerzen verursacht. Die Kniearthrose stellt den häufigsten Grund für die Implantation einer Knieprothese dar. So werden in Deutschland zur Behandlung einer Arthrose im Knie jedes Jahr etwa 80.000 künstliche Kniegelenke eingesetzt.knieschmerzen

Ursachen der Kniearthrose

Eine Arthrose im Knie (Gonarthrose) kann verschiedene Ursachen haben. Grundsätzlich werden dabei mit der primären und der sekundären Kniearthrose zwei verschiedene Formen unterschieden. Während eine primäre Kniearthrose in Folge einer alters- und belastungsbedingten Abnutzung des Kniegelenkknorpels ohne ersichtliche Ursache auftritt, ist die sekundäre Kniearthrose in der Regel die Folge von äußeren Faktoren wie Unfällen, Sportverletzungen, bestehenden Vorerkrankungen, Fehlstellungen, Überbelastungen und entzündlichen Gelenkerkrankungen.

Risikofaktoren für die Entstehung einer Arthrose im Knie sind unter anderem ein höheres Lebensalter, eine übermäßige oder falsche Belastung der Knie, Übergewicht und mangelnde Bewegung, eine angeborene oder verletzungsbedingte Fehlstellung des Kniegelenks bzw. der Beinachsen wie etwa X-Beine oder O-Beine oder länger bestehende Instabilitäten des Kniegelenks. Darüber hinaus können auch rheumatische oder stoffwechselbedingte Erkrankungen oder knöcherne Deformierungen durch Knochenerkrankungen wie beispielsweise Osteoporose die Entstehung einer Arthrose im Knie verursachen.

Ursachen einer primären Kniearthrose

Bei einer primären Kniearthrose lassen sich die genauen Ursachen für den Knorpelverschleiß nicht ermitteln. Diese Form der Kniearthrose tritt meist bei Menschen im höheren Lebensalter als Folge einer alters- und belastungsbedingten Abnutzung des Knorpels im Kniegelenk auf. Darüber hinaus wird auch eine erbliche Veranlagung als Ursache für die Entstehung einer Kniearthrose vermutet. Aus diesem Grund forschen Wissenschaftler nach Genen, die für die Entstehung einer Arthrose im Knie verantwortlich gemacht werden könnten.

Ursachen einer sekundären Kniearthrose

Die sekundäre Arthrose im Knie, bei der sich die genauen Ursachen der Knorpelabnutzung ermitteln lassen, tritt wesentlich häufiger auf, als die primäre Kniearthrose. Ursächliche Faktoren für die Entstehung einer sekundären Arthrose im Knie sind unter anderem Übergewicht, Vorerkrankungen, Unfall- und Sportverletzungen, Fehlstellungen, Überbelastungen und Gelenkentzündungen. In vielen Fällen ist auch eine Kombination mehrerer Ursachen für die Entstehung einer sekundären Kniearthrose verantwortlich.

Die möglichen Ursachen einer sekundären Arthrose auf einen Blick:

  • Gelenkverletzungen und Knochenbrüche: Durch Unfälle kann es zu Verletzungen des Kniegelenks oder Knochenbrüchen in unmittelbarer Nähe des Kniegelenks kommen. Die Folge sind Formveränderungen des Kniegelenks, die die Gelenkfunktion vermindern und zu einer schnelleren Abnutzung des Kniegelenkknorpels und damit zu einer Arthrose im Knie führen.
  • Anhaltende Über- und Fehlbelastungen: Wenn bestimmte Bewegungen über Jahre hinweg tagtäglich ausgeführt werden, zum Beispiel während der Arbeit als Fliesenleger oder beim Sport in der Freizeit, können die Kniegelenke über- und/oder fehlbelastet werden, was zur Entstehung einer Kniearthrose führt.
  • Fehlstellungen: Drehfehler oder Achsenfehlstellungen des Beins wie X- oder O-Beine haben eine ungleichmäßige Belastung des Kniegelenks zur Folge. Dadurch kann es zu einem beschleunigten Verschleiß des Kniegelenksknorpels und damit zu einer Arthrose im Knie kommen.
  • Übergewicht: Durch übermäßiges Körpergewicht wird der Druck auf die gewichttragenden Kniegelenke erhöht und so die Abnutzung des Kniegelenkknorpels und die Entstehung einer Kniearthrose beschleunigt.
  • Entzündliche Gelenkerkrankungen: Entzündungen des Kniegelenks wie die bakterielle Arthritis oder die rheumatoide Arthritis schädigen den Kniegelenkknorpel und begünstigen so die Entstehung einer Arthrose im Knie.

Symptome der Kniearthrose

Eine Arthrose im Knie äußert sich durch viele verschiedene Symptome, die mit dem Fortschreiten des Knorpelverschleißes im Kniegelenk immer intensiver werden. So treten bei einer Arthrose im Knie zunächst nur unter Belastung, etwa bei längeren Gehstrecken oder beim Treppensteigen, später auch beim nächtlichen Herumdrehen im Bett und schließlich sogar in Ruhe starke Schmerzen im Kniegelenk auf. Diese Schmerzen können je nach Lokalisation der Kniearthrose entweder nur innen, außen oder unter der Kniescheibe auftreten und messerstichartig, dumpf oder brennend sein.

Typischerweise führt eine Kniearthrose zudem zu einer zunehmenden Einsteifung und Verformung des Kniegelenks, da die Gelenkoberflächen des Kniegelenks aufgrund des Knorpelverlustes nicht mehr richtig aufeinanderpassen. Die Folge ist eine fortschreitende Abnahme der Beweglichkeit des Knies. Bei einer fortgeschrittenen Arthrose im Knie kann auch eine Entzündung des Kniegelenks auftreten, die sich durch eine Schwellung, Rötung und Überwärmung des betroffenen Kniegelenks äußert.

All diese Symptome einer Kniearthrose treten häufig in Schüben auf und halten dann für mehrere Tage bis einige Wochen an. Je weiter die Arthrose im Knie fortgeschritten ist, umso häufiger, heftiger und länger andauernder werden diese Schübe, bis die Beschwerden im Endstadium der Kniearthrose schließlich dauerhaft vorhanden sind.

Diagnose einer Kniegelenksarthrose

Zur Diagnose einer Arthrose im Knie wird der Arzt zunächst die Krankengeschichte des Patienten erheben. Hierzu befragt er den Patienten im Rahmen eines Anamnesegesprächs ausführlich zu seiner Krankheitsvorgeschichte, seiner Lebens- und Ernährungsweise und seinen Beschwerden. Im nächsten Schritt erfolgt eine körperliche Untersuchung, bei der der Arzt unter anderem die Gelenke abtastet, um sie auf Druckempfindlichkeit und Schwellungen zu untersuchen und den Bewegungsumfang und die Schmerzen zu beurteilen.

Die eindeutige Diagnose einer Arthrose im Knie (Gonarthrose) erfolgt schließlich anhand von bildgebenden Verfahren. Am wichtigsten ist dabei die Röntgenuntersuchung, in der insbesondere die für eine Kniearthrose typische Gelenkspaltverschmälerung sichtbar ist. Zusätzlich können auch weitere Untersuchungen wie die Ultraschalluntersuchung, die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT) durchgeführt werden.

Anamnese zur Diagnose einer Kniearthrose

Zu den Fragen, die der behandelnde Arzt dem Patienten im Rahmen des Anamnesegesprächs zur Erhebung der Krankengeschichte fragt, gehören:

  • Wo genau im Knie und wann (z.B. unter Belastung oder in Ruhe) treten die Schmerzen auf?
  • Seit wann bestehen die Schmerzen im Kniegelenk schon?
  • Wie stark sind die Schmerzen und strahlen sie ins Bein aus?
  • Ist das Kniegelenk in seiner Funktion und Beweglichkeit eingeschränkt?
  • Bestehen Instabilitätsgefühle im Knie?
  • Wie weit kann der Patient ohne Schmerzen gehen?
  • Welche Vorerkrankungen bestehen?
  • Gab es vorausgegangene Unfälle oder Verletzungen?
  • Wurde der Patient zuvor schon konservativ oder operativ am Knie behandelt?
  • Leidet in der Familie des Patienten jemand an Kniearthrose?

Körperliche Untersuchung zur Diagnose

Im Rahmen der körperlichen Untersuchung beurteilt der Arzt durch eine Inspektion (Betrachtung) die Beinachse, die Beweglichkeit, das Gangbild, die Haltung und die Motorik des Patienten. Außerdem tastet er das betroffene Kniegelenk mit den Händen ab (Palpation), um zu prüfen, ob es druckempfindlich, überwärmt oder geschwollen ist, und um den Bewegungsumfang und die Schmerzen zu beurteilen. Des Weiteren können spezielle Funktions- und Schmerztests durchgeführt werden.

Bildgebende Verfahren zur Diagnose einer Gonarthrose

Der Verdacht auf eine Arthrose im Knie lässt sich in den meisten Fällen durch eine Röntgenuntersuchung bestätigen. Im Röntgenbild erkennt der Arzt die für eine Kniearthrose typische Verschmälerung des Abstands zwischen den Kniegelenkflächen, die durch den Verschleiß des Gelenkknorpels im Knie entstanden ist. Je kleiner der Gelenkspalt ist, umso fortgeschrittener ist die Kniearthrose.Arzt betrachtet Röntgenbild eines Kniegelenks

Ergänzend zur Röntgenuntersuchung kann eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) durchgeführt werden. Damit lassen sich die Muskeln, Bänder und Gelenkkapsel gut darstellen. Und auch ein Kniegelenkserguss kann per Ultraschall gut erkannt werden.

Bei einer Arthrose im Knie, die sich noch im Anfangsstadium befindet, ist der Knorpelverschleiß im Röntgenbild meist noch nicht zu erkennen. In diesem Fall kann zur eindeutigen Diagnose einer Kniearthrose eine Magnetresonanztomographie (MRT) durchgeführt werden. Mit dieser Untersuchungsmethode können Schäden an den Bändern, Sehnen oder Menisken des Knies dargestellt werden.

Kniearthrose behandeln

Es handelt sich bei der Arthrose im Knie um ein fortschreitendes, nicht heilbares Leiden. Die Behandlung einer Arthrose im Knie zielt daher vorwiegend darauf ab, die Beschwerden zu lindern, die Beweglichkeit wiederherzustellen bzw. zu erhöhen und das Fortschreiten der Kniearthrose zu verlangsamen. Grundsätzlich stehen dabei sowohl konservative, als auch operative Methoden zur Behandlung einer Kniearthrose zur Verfügung.

Konservative Behandlung einer Arthrose im Knie

Zu den wichtigsten konservativen Behandlungsmethoden bei einer Arthrose im Knie gehören Medikamente zur Hemmung von Entzündungen und zur Linderung von Schmerzen im Kniegelenk sowie die Krankengymnastik, die Physiotheraphie, die physikalische Therapie, etwa mittels Elektrotherapie oder Kälte- bzw. Wärmeanwendungen und die Akkupunktur. Darüber hinaus können bei einer Kniearthrose auch spezielle Schuhe und Einlagen eingesetzt werden, um das Gehen beschwerdefreier zu machen und die Kniegelenke vor weiteren Belastungen zu schützen.

Im Rahmen der medikamentösen Behandlung einer Kniearthrose kommen insbesondere die sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR, zum Einsatz. Hierzu gehören beispielsweise Ibuprofen, Acetylsalicylsäure und Diclofenac. Davon abzugrenzen sind kortisonhaltige Medikamente, die im Rahmen von Kortisoninjektionen direkt in das Kniegelenk gespritzt werden.

Operative Behandlung einer Kniearthrose

Ein minimal-invasiver, arthroskopischer Eingriff, bei dem das Kniegelenk gesäubert und gespült und der Knorpel geglättet wird, stellt eine Möglichkeit für ein operatives, gelenkerhaltendes Verfahren bei einer Gonarthrose dar. Sind alle konservativen und gelenkerhaltenden Maßnahmen ausgeschöpft, ist im letzten Schritt die Implantation einer Knieprothese indiziert.

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