Zertifiziertes Endoprothetikzentrum in Ludwigshafen
  • Prof. Dr. med. Johannes Stöve

    Chefarzt - Facharzt für Orthopädie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Physikalische Medizin, Spezielle Orthopädische Chirurgie
    Arztportrait - Prof. Dr. med. Johannes Stöve
  • Dr. med. Michael Breitenfelder

    Oberarzt - Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie, Ansprechpartner für Wirbelsäulenchirurgie
  • Dr. med. Jul Herbig

    Oberarzt - Facharzt für Orthopädie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chirotherapie, Sportmedizin, Ansprechpartner für Handchirurgie, Fußchirurgie, u.A.
  • Dr. med. Thomas Faßnacht

    Oberarzt - Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chirotherapie, Sportmedizin, Ansprechpartner für Schulterchirurgie, u.A.

St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus, Orthopädische und Unfallchirurgische Klinik
Salzburger Straße 15
67067 Ludwigshafen

St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus, Orthopädische und Unfallchirurgische Klinik

Wir über uns

In unserer als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifizierten und durch den Focus ausgezeichneten Orthopädischen und Unfallchirurgischen Klinik, die auch als Orthopädiezentrum Rhein-Neckar firmiert, arbeiten qualifizierte Fachleute für Sie eng zusammen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der Behandlung von Patienten mit schweren Schäden der großen und kleinen Gelenke und mit Frakturen. Darüber hinaus finden Sie Spezialisten für Wirbelsäulenchirurgie, Unfallchirurgie, Hände und Füße und Kinderorthopädie bei uns. Von Kopf bis Fuß werden Sie bei uns aus einer Hand rundum betreut. Kurze Wege und regelmäßiger Kontakt sichern den Behandlungserfolg.

Wir bieten das gesamte Spektrum der Orthopädie und Unfallchirurgie, inklusive ambulante Operationen. Daneben versorgen wir orthopädische und unfallchirurgische Notfälle und D-Arzt-Fälle. Dabei liegt unser Schwerpunkt auf der Behandlung von Patienten mit schweren Schäden der großen und kleinen Gelenke und mit Frakturen.

Aufgrund unserer Spezialisierung auf Hüft- und Kniegelenkendoprothetik, ist es uns möglich, auch spezialisierte Verfahren anzubieten. Über 700 Hüftprothesen und rund 400 Knieprothesen werden im Jahr eingesetzt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wirbelsäulenchirurgie, inklusive minimalinvasiver und endoskopischer Verfahren sowie Bandscheibenprothesen. Weiterhin bieten wir das gesamte Spektrum der unfallchirurgischen Versorgung. Gelenkerhaltende Therapien von Schulter-, Sprung- und Fußgelenken runden das Angebot ab.

Um unseren Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen bilden wir mit vier anderen führenden Kliniken auf dem Gebiet der Endoprothetik die endogroup und arbeiten auf vielen Ebenen zusammen.

Ein Stab von über 20 Medizinern führt im Jahr über 2.500 Operationen durch. Eine wichtige Rolle im Behandlungserfolg spielen auch die Pflegekräfte, Physiotherapeuten und die Mitarbeiterinnen des Krankenhaussozialdienstes. Patienten schätzen neben der medizinischen und pflegerischen Qualität vor allem die familiäre, aber auch moderne Atmosphäre des Hauses und die gute Vernetzung mit kompetenten Partnern vor Ort.

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Knieprothese:
    Knieendoprothetik incl. Spezialprothesen und Wechseloperationen
  • Hüftprothese:
    Hüftendoprothetik incl. Spezialprothesen und Wechseloperationen
  • Bandscheibenprothese
  • Schulterprothese:
    Kappenprothese, Standartprothese, Deltaprothese, Frakturprothese
  • Sprunggelenksprothese

Zertifizierungen

  • Zertifikat - Zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung
    Zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung

Weitere Leistungen

  • Hüftchirurgie: Gelenkerhaltende Chirurgie bei Coxarthrose, Hüftkopfnekrose und Hüftdysplasie, Arthroskopische Chirurgie, Umstellungsosteotomien, Arthroskopische Gelenkrevisionen, Labrumchirurgie, Impingement-Chirurgie, Behandlung von Verletzungen am Knochen, Knorpel, Sehnen und Bändern, Sporttraumatologie, u.a.
  • Kniechirurgie: Gelenkerhaltende Chirurgie bei Gonarthrose, Arthroskopische Chirurgie, Umstellungsosteotomien, Arthroskopische Kreuzbandrekonstruktionen, Meniskuschirurgie, Autologe Knorpelzelltransplantation, operative Eingriffe bei Patellaluxationen, Behandlung von Verletzungen am Knochen, Knorpel, Sehnen und Bändern, Sporttraumatologie, u.a.
  • Schulterchirurgie: diagnostische Schulterarthroskopie, Arthroskopische Erweiterung bei Impingement-Syndrom, Arthroskopische Kalkentfernung, Stabilisierungsoperationen und Knorpelglättung, Rotatorenmanschettennaht, Muskeltransfer, u.a.
  • Wirbelsäulenchirurgie: Minimal-invasive Wirbelsäulentherapie, Infiltrationsbehandlungen, Facettengelenksdenervierungen, Kyphoplastie, Bandscheibenchirurgie, Tumorchirurgie, Spinalkanaldekompressionen, Skoliose- und Deformitätenchirurgie, u.a.
  • Handchirurgie: Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen bzw. Verletzungsfolgen der Hand, der Handwurzel und des Handgelenks, Behandlung von akuten und chronischen Entzündungen, gut- und bösartigen Tumoren, Nervenkompressionssyndromen, Kontrakturen und Sehnenfacheinengungen sowie angeborenen Fehlbildungen im Bereich der Hand, u.a.
  • Fußchirurgie: Behandlung von akuten Verletzungen und Verletzungsfolgen des gesamten Fußes und Sprunggelenks an Knochen, Knorpel, Sehnen und Bändern, Gelenkerhaltende Chirurgie bei Sprunggelenksarthrose, Korrektur von Vorfußdeformitäten, u.a.
  • Unfallchirurgie: Behandlung von Verletzungen der Schulter, des Oberarms, des handnahen Unterarmes, Oberschenkelbrüchen, Sprunggelenkbrüchen, Wirbelkörperbrüchen, u.a.
  • Ambulante Operationen im Fachgebiet
  • Orthopädische und unfallchirurgische Notfälle
  • Arbeitsunfälle
  • Kinderorthopädie

Kooperierende Fachabteilungen

  • Medizinische Klinik I unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Jörg Hoffmann
  • Medizinische Klinik II unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Gerhard Inselmann
  • Geriatrische Klinik unter der Leitung von Chefärztin Dr. med. Ariane Zinke
  • Radiologische Klinik unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Ralf-Jürgen Schröder
  • Klinik für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Schmerztherapie unter der Leitung von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Axel Goertz
  • Klinik für Kinder- und Jugendmedizin unter der Leitung von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Merz
  • Zentrale interdisziplinäre Notaufnahme im St. Marienkrankenhaus unter der Leitung von Chefarzt Thomas Borgmann
  • ZAR - Zentrum für ambulante Rehabilitation am St. Marienkrankenhaus

Information zur Einweisung

Ganz wichtig für den Behandlungserfolg ist die ausführliche Beratung und Aufklärung. Wir bieten Ihnen deshalb verschiedene Sprechstunden an, in denen Sie sich nach Überweisung ambulant zur Untersuchung, Beratung und Operationsplanung vorstellen. Sprechstunden-Termine vereinbaren Sie oder Ihr Arzt über unser Patientenaufnahmezentrum (Tel.: 0621-5501-2100). Selbstverständlich ist auch eine Beratung in unserer Privatsprechstunde möglich.

Nach einer ausführlichen Untersuchung besprechen wir gemeinsam alle Möglichkeiten der Behandlung. Hier ist Zeit und Raum für Ihre Fragen. Gerne können wir dann, wenn notwendig, einen Operationstermin festlegen. Auch die nach der Operation möglichen Maßnahmen stellen wir Ihnen vor. Bitte bringen Sie zur Sprechstunde alle vorhandenen Röntgenaufnahmen mit. Computer- oder Kernspintomographische Aufnahmen reichen für die Planung von Gelenkoperationen in der Regel nicht aus. Gesetzlich Krankenversicherte können auf Überweisung von Fachärzten für Orthopädie oder Chirurgie behandelt werden.

Eine geplante stationäre Behandlung wird in der Regel im Rahmen einer unserer Sprechstunden vereinbart. Einige Tage vor dem geplanten OP-Termin erfolgt nochmals die ambulante Vorstellung zur OP-Vorbereitung in unserem Patientenaufnahmezentrum. Wir werden mit Ihnen an diesem Tag die geplante Operation, sowie die Narkose besprechen und weitere notwendige Untersuchungen (Röntgen, EKG, Blutentnahme) durchführen. Deshalb planen Sie sich einen ganzen Tag ein und bringen Lesestoff, Essen und eventuell Getränke mit.

Um Ihren Aufenthalt im Krankenhaus so kurz wie möglich zu gestalten, sollten Sie bei Vorerkrankungen zuvor Ihren behandelnden Arzt aufsuchen, um alle Vorbefunde mitzubringen und Doppeluntersuchungen zu vermeiden.

Sie benötigen als Kassenpatient für die stationäre Aufnahme einen von Ihrem behandelnden Facharzt oder Hausarzt ausgefüllten roten Einweisungsschein.

Bitte bringen Sie mit:
  • Versicherungskarte
  • roter Einweisungsschein Ihres Arztes
  • aktuelle Befunde: EKG, Laborwerte, Ultraschallbefunde etc.
  • alle früheren Arztberichte
  • Liste der von Ihnen in letzter Zeit eingenommenen Medikamente und ihre Dosierung
  • Röntgen- und MRT-Aufnahmen
  • Allergiepass, Blutgruppenausweis, Impfpass,
  • Endoprothesenausweis, Schrittmacherausweis
  • Patientenverfügung (wenn Sie eine besitzen) für die Fälle, in denen Sie nicht selbst über das weitere Vorgehen entscheiden können

Besonderheit zu Unterbringung

Hell und freundlich gestaltete Patientenzimmer mit Sanitärbereich nach dem neuesten Standard, stehen Ihnen für Ihren Aufenthalt im St. Marienkrankenhaus zur Verfügung. Direkt am Bett haben Sie die Möglichkeit, über einen modernen Monitor, kostenfrei aus über 30 internationalen Fernsehprogrammen zu wählen. Gerne schalten wir Ihnen ein Telefon frei. Dafür benötigen Sie eine Telefonkarte, die Sie am Automaten im Eingangsbereich des Krankenhauses erwerben können. Ein Internetzugang kann (nach Verfügbarkeit) auch gestellt werden.

Ausstattung im St. Marienkrankenhaus:
  • freundliche und moderne Patientenzimmer
  • kostenfreier Fernsehempfang und Radioempfang am Bett (Sie können aus über 30 Fernsehkanälen wählen)
  • Mineralwasser, Kaffee und Tee
  • Sanitärbereich
  • Telefon am Bett
  • Internetzugang (nach Verfügbarkeit)
Basierend auf unseren allgemeinen Vertragsbedingungen schließen Sie mit uns einen Behandlungsvertrag.

Unsere zusätzlichen Wahlleistungen:
  • Chefarztbehandlung
  • Unterbringung in einem Einbettzimmer mit Sanitärbereich
  • Unterbringung in einem Zweibettzimmer mit Sanitärbereich
  • Unterbringung einer Begleitperson
  • Übernachtungspauschale „Ambulantes Operieren“
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Physikalischen Therapie kümmern sich vom ersten Tag nach der Operation darum, dass Sie schnellstmöglich wieder „auf die Beine“ kommen. Jeder unserer Patienten wird nach einem individuellen Therapiekonzept behandelt. Hinzu kommt die Beratung bei der Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Dabei steht im Mittelpunkt, dass Sie Ihre Fähigkeiten möglichst vollständig wiedererlangen und im Alltag selbständig sind. Die Therapieeinheiten werden je nach Mobilität und Allgemeinzustand auf Station oder in unserer modern ausgestatteten Physikalischen Abteilung durchgeführt. Wichtig ist uns dabei nicht nur ein frühest möglicher Therapiebeginn, sondern die gute Zusammenarbeit zwischen Therapeuten, Ärzten und Pflegepersonal.

Bei der Planung Ihrer Versorgung und Rehamaßnahmen nach dem Krankenhausaufenthalt sind Ihnen unsere Mitarbeiterinnen des Krankenhaussozialdienstes behilflich. Sie bieten Ihnen Beratung zu medizinischen Rehabilitationen und Anschlussheilbehandlungen und leiten diese ein. Auch zu Fragen der beruflichen Wiedereingliederung stehen sie Ihnen gerne zur Verfügung.

Für die Nachsorge arbeiten wir eng mit dem ZAR Ludwigshafen – Zentrum für ambulante Rehabilitation, auf dem Gelände des St. Marienkrankenhauses, zusammen. Das moderne Gesundheitszentrum bietet 100 Plätze für orthopädische Rehabilitationspatienten. In der Nähe Ihres Wohnortes gewährleistet es Ihnen hochwertige und ganzheitliche Rehabilitation. Zur weiteren Behandlung übergeben wir Sie wieder in die Hand Ihres einweisenden Arztes, stehen Ihnen aber jederzeit für weitere Fragen und bei Problemen zur Verfügung.

Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei Sprachproblemen. Die Mediziner der Abteilung sprechen Englisch, Französisch, Arabisch und Russisch. Darüber hinaus bieten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über eine im Rahmen des Qualitätsmanagement ständig aktualisierte ihre Dolmetscherdienste an. Neben den gängigen Sprachen haben wir im Haus Muttersprachler von Albanisch bis Russisch, Türkisch und Rumänisch. Ein Mitarbeiter beherrscht die Gebärdensprache.

Weitere Angebote:
  • Vielfältiges Wahlessen und spezielle Diät- und Kostformen. Angehörige und gehfähige Patienten können darüber hinaus die Cafeteria mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und Kaffee, Kuchen und Eisspezialitäten nutzen.
  • Großer Garten und Terrasse
  • Nahversorgungszentrum in der Nähe, gute Infrastruktur
  • Kulturelle Highlights und Ausflugsziele in der Region

Prof. Dr. med. Johannes Stöve
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