Endoprothetikzentrum | Städtisches Krankenhaus Pirmasens
  • Dr. med. Tobias Keßler

    Chefarzt
    Arztportrait - Dr. med. Tobias Keßler

Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH
Pettenkoferstraße 22
66955 Pirmasens

Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH

Wir über uns

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Städtischen Krankenhauses Pirmasens ist seit Januar 2015 als Endoprothetikpentrum zertifiziert. Bereits im Vorfeld hatte die Klinik als eine der ersten 25 Kliniken in Deutschland an der Pilotphase des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) teilgenommen.

Der Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie und des Endoprothetikzentrums Pirmasens ist Herr Dr. med. Tobias Keßler, der in der Endoprothetik national und international ärztliche Kollegen ausbildet.

Bei der Operation von künstlichen Kniegelenken ist die reproduzierbare, präzise Implantation des Kunstgelenkes von herausragender Bedeutung für den langfristigen Erfolg der Operation. Aus diesem Grund wird der Eingriff im Endoprothetikzentrum Primasens nach einer digitalen Operationsplanung am Röntgenbild mit Hilfe der Computernavigation (System „Orthopilot“) durchgeführt. Für diese moderne Methode ist unsere Klinik nationales und internationales Referenzzentrum.

Für den Gesamterfolg der Operation sind weitere Bausteine der Behandlung von hoher Bedeutung. Nach dem Eingriff folgt in der Regel bereits am ersten Tag die Mobilisation durch eine standardisierte krankengymnastische Behandlung. Die differenzierte postoperative Schmerztherapie führen wir gemeinsam mit den Kollegen der Anästhesie (Schmerzkatheter nach Knieprothesen) durch.

Für die weitere Erholung und zur Sicherung des Operationsergebnisses raten wir generell zu einer stationären oder ambulanten Rehabilitation. Für die bestmögliche Organisation, die üblicherweise bereits im Vorfeld der Operation durch unseren Sozialdienst geplant wird, bestehen enge Verbindungen zu ambulanten und stationären Rehabilitationseinrichtungen in der Region.

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Hüftprothese (zementierte und zementfreie Prothesen, Kurzschaftprothesen, modulare Prothesen)
  • Knieprothese (Schlittenprothesen, Oberflächenersatzprothesen, gekoppelte Prothesen)
  • Computernavigierte Knieprothesenimplantation


Bildergalerie


Zertifizierungen

  • Zertifikat - Zertifiziertes Endoprothetikzentrum
    Zertifiziertes Endoprothetikzentrum


Weitere Leistungen

Aufgrund der vorhandenen Kompetenz ist die Klinik für Unfallchirurgie des Städtischen Krankenhauses Pirmasens auch für die Schwerverletztenversorgung als Regionales Traumazentrum im TraumaNetzWerk „Saar-(Lor)- Lux-Westpfalz“ der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert.

Ebenso ist die Klinik für die Behandlung aller Arbeitsunfälle (ambulantes Durchgangsarztverfahren (D-Arzt) und stationäres Verletztenartenverfahren (VAV) der Berufsgenossenschaften) zugelassen.

Zur Prävention und Behandlung von Sportverletzungen werden regelhaft Leistungs- und Freizeitsportler betreut, unter anderem die Regionalligamannschaft des FK Pirmasens.

Sämtliche modernen diagnostischen Verfahren (Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Echokardiographie, Dopplersonographie, EKG, Langzeit EKG, Lungenfunktionsprüfung, Herzkatheterlabor in 24stündiger Besetzung, Angiographie) werden vorgehalten.

Behandlungsspektrum der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie:
  • Unfallchirurgische operative Frakturversorgung nach den Prinzipien der AO (alle modernen Implantate werden in der Klinik vorgehalten)
  • Kniegelenksarthroskopie (Meniskuschirurgie, Knorpelchirurgie, Kreuzbandersatz bei Kapsel-Band-Verletzungen, MPFL–Plastik)
  • Arthroskopische und offene Schulterchirurgie (Acromioplastik, Bankart-Operationen, Sehnenrekonstruktion, Gelenkersatz)
  • Sprunggelenksarthroskopie
  • Korrekturoperationen bei Fußdeformitäten (Hallux valgus, Hammerzehen etc.)
  • Alterstraumatologie
  • Behandlung aller osteoporosebedingter Knochenbrüche unter Einschluss der Ballonkyphoplastie bei Wirbelbrüchen

Kooperierende Fachabteilungen

Das Städtische Krankenhaus Pirmasens verfügt über alle medizinischen Disziplinen eines Hauses der gehobenen Regelversorgung, so dass auch Patienten mit Begleiterkrankungen mit hohem Qualitätsanspruch behandelt werden können.

Für einen ggfs. eintretenden Notfall steht die interdisziplinäre Intensivabteilung bereit. Mit universitären und nicht-universitären Einrichtungen der Maximalversorgung bestehen intensive Kontakte, um in besonderen Fällen Zweitmeinungen einholen zu können.

Information zur Einweisung

Alle Patienten werden vor der stationären Aufnahme im Rahmen der Indikationssprechstunde differenziert untersucht. Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch über das Chefarztsekretariat (06331 / 714-1901). Hierzu ist bei nicht privat versicherten Patienten eine stationäre Einweisung zu einer Operation notwendig. Fragen hierzu werden durch die Chefarztsekretärin beantwortet.

Die gesamten Abläufe für das stationäre Aufnahmeverfahren sind standardisiert. Besonders erwähnenswert ist, dass sämtliche Patienten vor der stationären Aufnahme zur Operation einem MRSA-Screening unterzogen werden, um eine hohe Sicherheit vor Infektionen nach operativen Eingriffen zu erreichen.

Durch die effektive Organisationsstruktur können die Wartezeiten für den Gelenkersatz kurz gehalten werden.

Besonderheit zu Unterbringung

  • Im Städtischen Krankenhaus Pirmasens besteht die Möglichkeit der Unterbringung in modernen Einbettzimmern.
  • Die medizinische Patientenbetreuung kann in mehreren Sprachen kompetent durch Ärzte des Krankenhauses erfolgen (englisch, arabisch, russisch, spanisch, griechisch, kroatisch, portugiesisch, ungarisch).
  • Aufgrund der Lage im Naturpark Pfälzerwald besteht für Angehörige die Unterbringungsmöglichkeit in den Hotels der beliebten Urlaubsregion.

Dr. med. Tobias Keßler
Dr. med. Tobias Keßler
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